Start › Foren › Community › Erfahrungen & Empfehlungen › Selbstliebe lernen – was hat euch dabei wirklich geholfen?
- Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 1 Woche, 2 Tagen von der_Markus aktualisiert.
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23. September 2026 um 22:49 Uhr #980Kristin_HTeilnehmer
Ich kämpfe schon länger damit, mich selbst einfach so anzunehmen wie ich bin. Ich merke, dass ich ständig an mir rumkritisiere, mich mit anderen vergleiche und am Ende des Tages nie zufrieden mit mir bin. Ich hab schon Bücher gelesen, Podcasts gehört – kurzzeitig hilft’s, aber dann fällt man doch wieder in alte Muster zurück.
Ich frag mich ob das bei anderen auch so ist. Was hat euch wirklich langfristig geholfen? Irgendwelche konkreten Methoden, Angebote, Kurse – ich bin offen für alles ehrliche. Keine Werbung bitte, sondern echte Erfahrungen 😊
24. September 2026 um 21:51 Uhr #981Tom2026TeilnehmerKenn ich nur zu gut. Bei mir hat’s ehrlich gesagt am meisten gebracht, einfach konsequent Tagebuch zu schreiben – aber nicht irgendwie, sondern jeden Abend drei Dinge aufschreiben die ich an mir okay fand an dem Tag. Klingt kitschig, aber nach ein paar Wochen verändert sich wirklich was in der Wahrnehmung.
Das andere war für mich: aufhören Instagram zu scrollen wenn ich mich eh schon schlecht fühl. Klingt logisch, ist aber schwerer als gedacht. Jedenfalls hat mir diese Kombination aus kleinen Routinen mehr gebracht als dicke Ratgeber-Bücher.
25. September 2026 um 14:32 Uhr #982Nordlicht_SinaTeilnehmerIch hab das eine Weile auch als rein inneres Thema behandelt und gemerkt, dass ich damit alleine nicht weit komme. Irgendwann hab ich dann ein Online-Coaching ausprobiert – konkret war das über die Seite Selbstliebe lernen, die mir ne Freundin empfohlen hatte. War skeptisch, aber die Herangehensweise dort war tatsächlich anders als die üblichen Motivationsfloskeln. Hat mir geholfen, die Ursachen besser zu verstehen statt nur Symptome zu behandeln.
Ansonsten stimm ich Tom zu – kleine Alltagsroutinen sind unterschätzt. Aber manchmal braucht man eben auch jemanden der einen dabei begleitet.
26. September 2026 um 9:52 Uhr #983der_MarkusTeilnehmerInteressanter Thread. Bei mir war Therapie der eigentliche Wendepunkt, muss ich sagen – aber ich weiß dass das nicht für jeden zugänglich oder das richtige ist. Was ich zusätzlich hilfreich fand: körperliche Bewegung, ernsthaft. Nicht als Sport-Zwang sondern weil man dabei merkt was der eigene Körper alles kann, und das verändert irgendwie auch den Blick auf sich selbst.
@Kristin_H: der Vergleich mit anderen ist so ein Thema, da hilft wirklich nur bewusstes Abstand nehmen von Situationen wo das getriggert wird. Leichter gesagt als getan natürlich, aber mit der Zeit wirds besser.
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