Start › Foren › Community › Fragen & Hilfe › Mindset Coach Ausbildung – lohnt sich das wirklich beruflich?
- Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 2 Tagen, 15 Stunden von Kristin_H aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
30. September 2026 um 11:39 Uhr #1384der_MarkusTeilnehmer
Hey zusammen, ich überleg schon eine Weile ob ich eine Ausbildung zum Mindset Coach machen soll. Bin momentan im Vertrieb tätig, aber irgendwie zieht mich das Thema persönliche Entwicklung und Coaching immer mehr an. Jetzt stell ich mir die Frage: kann man davon wirklich leben, oder ist das eher so ein Hobby-Ding? Und wie seriös sind diese ganzen Anbieter überhaupt? Es gibt ja gefühlt tausend verschiedene Zertifikate und man weiß nicht so recht welche davon auch im echten Berufsleben was wert sind. Hat jemand Erfahrungen damit?
1. Oktober 2026 um 10:47 Uhr #1385Tom2026TeilnehmerAlso ich kenn ein paar Leute die das gemacht haben, mit unterschiedlichen Ergebnissen. Eine Kollegin hat sich damit selbstständig gemacht und läuft ganz gut, aber sie hatte vorher schon ein Netzwerk und HR-Background. Ein anderer Bekannter hat die Ausbildung gemacht und ist danach wieder in seinen alten Job zurück, weil die Kundenakquise echt schwierig war.
Also ich würd sagen: das Potenzial ist da, aber man muss realistisch sein. Ohne Eigenmarketing und ein gewisses Startkapital zum Überbrücken wird’s schwer. Welche Art von Coaching schwebt dir denn genau vor – eher Business-Kontext oder privat?
2. Oktober 2026 um 7:36 Uhr #1386Nordlicht_SinaTeilnehmerIch hab letztes Jahr selbst eine Online-Coaching-Ausbildung abgeschlossen und kann dazu was sagen. Die Zertifikate sind tatsächlich ein Dschungel, da hast du recht. Was ich dabei gelernt hab: schau dir an ob der Anbieter transparente Infos zu den Inhalten und Dozenten hat, und ob es irgendwelche Referenzen oder Erfahrungsberichte von Absolventen gibt.
Ich hab damals bei https://www.digital-coach-academy.com geschaut und die hatten zumindest sehr klare Angaben zu Modulen und Abschlüssen, was ich bei vielen anderen Anbietern vermisst hab. Ob man das Zertifikat dann auch am Markt platzieren kann, hängt aber trotzdem stark von einem selbst ab.
2. Oktober 2026 um 16:15 Uhr #1387Kristin_HTeilnehmerStimmt was die anderen sagen. Ich arbeite im HR-Bereich und da sehen wir manchmal Bewerbungen mit Coaching-Zertifikaten – intern wird da schon geguckt woher das kommt. ICF-anerkannte Ausbildungen haben generell einen besseren Stand, das wär auf jeden Fall ein Kriterium das ich anlegen würde.
Und zum Thema davon leben: viele starten das nebenberuflich und bauen sich erstmal einen Kundenstamm auf bevor sie ganz wechseln. Das ist ehrlich gesagt der sicherere Weg als direkt zu kündigen. Mit Vertriebshintergrund hast du übrigens gar keine schlechten Voraussetzungen, du weißt zumindest wie man sich verkauft 😄
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.